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	<title>Bruce Lee</title>
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	<description>Filmhelden und Kompfsport</description>
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		<title>Taekwondo – Kampfkunst aus Südkorea</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 14:35:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bruce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kampfsportart Taekwondo stammt ursprünglich aus Südkorea und setzt sich aus den Worten Tae, Kwon und Do zusammen, die übersetzt Fußtechnik, Handtechnik und Weg bedeuten. Von außen betrachtet unterscheidet sich Taekwondo auf den ersten Blick nur wenig von anderen asiatischen Kampfsportarten. Tatsächlich sind die Unterschiede jedoch in einigen Punkten beträchtlich. Die Technik des Taekwondo ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bruceleey.com/wp-content/uploads/2011/04/Fotolia_28114639_XS-300x235.jpg" alt="" title="Taekwondo – Kampfkunst aus Südkorea, Foto: attltibi - Fotolia.com" width="300" height="235" class="alignleft size-medium wp-image-34" /><strong>Die Kampfsportart Taekwondo stammt ursprünglich aus Südkorea und setzt sich aus den Worten Tae, Kwon und Do zusammen, die übersetzt Fußtechnik, Handtechnik und Weg bedeuten. Von außen betrachtet unterscheidet sich Taekwondo auf den ersten Blick nur wenig von anderen asiatischen Kampfsportarten. Tatsächlich sind die Unterschiede jedoch in einigen Punkten beträchtlich. Die Technik des Taekwondo ist in erster Linie auf Schnelligkeit und Dynamik ausgelegt und auch die Fußtechniken nehmen einen größeren Platz ein als sie dies in vielen anderen Kampfsportarten tun.</strong></p>
<p><span id="more-33"></span></p>
<h2>Grundlagen des Taekwondo</h2>
<p>Die Geschichte des Teakwondo geht bis ins Jahr 1955 zurück, wo ein südkoreanischer General diese Technik erstmals entwickelte. In erster Linie wird beim Taekwondo mit den Händen und den Füßen gekämpft, dabei stehen jedoch die Fußtechniken im Vordergrund, die teilweise recht akrobatisch sind. Taekwondo hat eine gewisse Ähnlichkeit mit Karate, wobei jedoch der Fokus mehr auf Sprüngen, Wendungen und blitzschnellem Zustoßen liegt. Jemand, der Taekwondo betreibt, wird Taekwondoin genannt und zeichnet sich vor allem durch Schnelligkeit und eine perfekte Technik aus sowie durch ein ausgeprägtes taktisches Verständnis. </p>
<p>Beim Taekwondo unterscheidet man heutzutage verschiedene Disziplinen. Zunächst ist da der Formenlauf, bei dem vorgegebene Techniken in bestimmter Reihenfolge durchgeführt werden. Bei der Selbstverteidigung kämpft der Taekwondoin gegen unbewaffnete oder auch gegen bewaffnete Gegner. Beim Einschrittkampf handelt es sich um einen Schaukampf, bei dem die Reihenfolge der Techniken festgelegt sind. Darüber hinaus gibt es noch den Zwei- und Dreischrittkampf. Beim Bruchtest werden Holzbretter, Ziegelsteine oder andere Dinge durch Taekwondo-Techniken zerstört. Beim Freikampf wird frei oder in abgesprochener Kombination gekämpft und unter Grundschule versteht man neben Gymnastik auch Theorie. Eine besondere Rolle kommt beim Taekwondo der Ethik des Sportes zu. Zu den Grundsätzen des Taekwondo zählen neben Höflichkeit und Integrität auch die Selbstdisziplin, die Unbezwingbarkeit sowie das Durchhaltevermögen oder auch die Geduld. Hinzu kommt das Wissen um gewisse pyhsikalische Gesetzmäßigkeiten, welches bereits in der Frühzeit der Entstehung dieses Sportes formuliert wurden als „Theorie der Kraft“. </p>
<h2>Taekwondo in Deutschland</h2>
<p>Ab Mitte der 1960er Jahre wurde Taekwondo auch in Deutschland verbreitet. Schon 1967 fanden dann auch die ersten deutschen Meisterschaften in München statt. Bei der Weltmeisterschaft in Korea gelang es im Jahre 1973 den deutschen Teilnehmern bei ihrer ersten WM-Teilnahme überhaupt, eine Silbermedaille zu erhalten. In der DTU (Deutsche Taekwondo Union) wird Taekwondo auch als Vollkontakt-Wettkampf betrieben, was auch eine Olympische Disziplin ist. Dieses Wettkampf-Taekwondo ist nicht nur schnell, technisch und taktisch höchst anspruchsvoll, sondern auch sehr spannend. Viele größere und kleinere Meisterschaften finden während der Wettkampf-Saison im gesamten deutschsprachigen Raum statt. </p>
<p>Taekwondo kann von Sportlern jeden Alters ausgeführt werden. Auch Kinder werden bereits in dieser Kampfsportart unterrichtet. Als Einstiegsalter wird von Experten ungefähr fünf Jahre empfohlen. Auf spielerische Art und Weise werden Kinder im Taekwondo-Training zu gesunder Bewegung angeleitet. Handelt es sich um eher stille und zurückhaltende Kinder, so lernen sie durch das Training, sich mehr zuzutrauen und aus sich herauszukommen, während hyperaktive Kinder lernen, innerhalb einer Gruppe Rücksicht auf andere zu nehmen. Auch für Ältere ist Taekwondo hervorragend geeignet, denn während Wettkampf-Taekwondo die Fitness fördert und Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit trainiert, geht es beim Formenlauf wesentlich ruhiger und meditativ zu. So ist Taekwondo ein ideales Training für Körper und Geist gleichermaßen. </p>
<p>Foto: attltibi &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Kung Fu</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 13:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bruce</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kung Fu]]></category>

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		<description><![CDATA[Übersetzt bedeutet Kung Fu, „etwas Erreichtes durch harte oder geduldige Arbeit“. Im Westen wird der Begriff meist für verschiedene chinesische Kampfkunststile benutzt. Dazu trug der Kampfkunst-Star Bruce Lee während der 1960er Jahre maßgeblich bei. Denn damals waren die Kung Fu Filme weltweit beliebt. Die Ursprünge des Kung Fu Kung Fu ist tatsächlich der Ursprung vieler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bruceleey.com/wp-content/uploads/2011/04/Fotolia_21854244_XS-200x300.jpg" alt="" title="Kung Fu, Foto: Shestakoff - Fotolia.com" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-30" /><strong>Übersetzt bedeutet Kung Fu, „etwas Erreichtes durch harte oder geduldige Arbeit“. Im Westen wird der Begriff meist für verschiedene chinesische Kampfkunststile benutzt. Dazu trug der Kampfkunst-Star Bruce Lee während der 1960er Jahre maßgeblich bei. Denn damals waren die Kung Fu Filme weltweit beliebt.</strong></p>
<p><span id="more-29"></span></p>
<h2>Die Ursprünge des Kung Fu</h2>
<p>Kung Fu ist tatsächlich der Ursprung vieler verschiedener Kampfsportarten. Es entstand bereits von zirka 1.500 Jahren. Zu dieser Zeit entwickelten Mönche eines Shaolin-Klosters eine Methode, um für die anstrengenden und oft langwierigen Meditationen genügend Ausdauer und körperliche Fitness zu haben. Denn oft schliefen sie bei der Meditation ein, was sie durch gymnastische Übungen und bestimmte Atemtechniken zu verhindern versuchten. Auf diese Weise sollte nämlich auch ihre Konzentration verbessert werden. Hinzu kam, dass das Kloster tief im Wald gelegen war und sich die Mönche bisweilen auch gegen die Angriffe wilder Tiere verteidigen mussten. Aus diesem Grund kamen zu den Atem- und Fitnessübungen bald auch Kampfmethoden hinzu. Hilfreich war den Mönchen dabei die Beobachtung der Tiere. Sie guckten sich deren Bewegungen ab und versuchten, beispielsweise die Schnelligkeit sowie die Sprungkraft des Panthers nachzuahmen oder den Laufstil der Affen. </p>
<h2>Die fünf Elemente im Kung Fu</h2>
<p>Fünf Elemente spielen im Kung Fu eine große Rolle. Das sind Holz, Feuer, Erde, Wasser und Metall. Im Kampf sollen diese Elemente besonders gewürdigt werden. So symbolisiert beispielsweise ein Stock das Element Holz, während der Speer das Element Feuer repräsentiert. Die Faust symbolisiert die Erde, ein Säbel das Metall und das Schwert steht für das Wasser. Dabei ist es nicht weiter von Bedeutung, um was für eine Art Stock es sich handelt. Selbst ein Besenstil kann für einen Kampf genutzt werden, solange er in etwa der Körpergröße des Kämpfenden gerecht wird. </p>
<p>Kung Fu bezeichnet keine spezielle Kampfkunst. Vielmehr stammt der Name von dem chinesischen Begriff „gongfu“ ab, was ins Deutsche übersetzt „harte Arbeit“ bedeutet. Demnach ist unter Kung Fu eine bestimmte Fertigkeit zu verstehen und die Aneignung mit all ihrer Zeit, Mühe und Kraft, die sie gekostet hat. Tatsächlich ist das Kung Fu Training besonders hart und anspruchsvoll. Die Schüler müssen viel Geduld, Ausdauer und einen starken Willen mitbringen. Darüber hinaus sind Durchhaltevermögen, Selbstdisziplin sowie ein guter moralischer Charakter vonnöten. Mittlerweile gibt es zirka 2.000 unterschiedliche Kung Fu Stile. Sie unterscheiden sich in den Würfen, Körperdrehungen, Sprüngen und vielem mehr. </p>
<h2>Shaolin Kung Fu </h2>
<p>Die traditionelle Shaolin-Kampfkunst wird in vielen Schulen auf der ganzen Welt gelehrt. Sie wird nicht im eigentlichen Sinne als Sport verstanden und hat keine tänzerischen Elemente. Auch steht hier nicht die Selbstverteidigung an erster Stelle, es handelt sich vielmehr um eine Bewegungsmeditation. Aus diesem Grund sind viele der Übungen auch nicht auf Kampfsituationen übertragbar: Sie sind nälich auf die Stärkung von Körper und Geist ausgerichtet. Und so wird das Shaolin Kung Fu auch nicht als Wettkampf betrieben und Graduierungen wie verschiedenfarbige Gürtel, wie man sie aus dem Karate kennt, sucht man hier vergebens. Shaolin Kung Fu war in China lange Zeit Repressalien ausgesetzt und so flohen viele Mönche ins Ausland, wo sie ihre Kampfstile und -techniken unter anderen Einflüssen weiterentwickelten. Noch immer ist dies eine der bekanntesten Arten des Kung Fu. </p>
<p>Foto: Shestakoff &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Karate – die Kunst der leeren Hand</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 15:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bruce</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Karate]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte des Kampfsports Karate lässt sich bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Damals verschmolz im japanischen Okinawa die einheimische Tradition mit Einflüssen aus anderen japanischen Regionen und China, woraus sich schließlich das Karate entwickelte. Es zählt bis heute zu den bekanntesten und beliebtesten Kampfsportarten. Gutes Training und volle Konzentration Beim Karate geht es darum, Schläge, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bruceleey.com/wp-content/uploads/2011/04/Fotolia_4032319_XS-300x200.jpg" alt="" title="Karate – die Kunst der leeren Hand, Fot: poco_bw - Fotolia.com" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-25" /><strong>Die Geschichte des Kampfsports Karate lässt sich bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen. Damals verschmolz im japanischen Okinawa die einheimische Tradition mit Einflüssen aus anderen japanischen Regionen und China, woraus sich schließlich das Karate entwickelte. Es zählt bis heute zu den bekanntesten und beliebtesten Kampfsportarten. </strong></p>
<p><span id="more-24"></span></p>
<h2>Gutes Training und volle Konzentration</h2>
<p>Beim Karate geht es darum, Schläge, Tritte und Stöße auszuführen und zwar mit hoher Geschwindigkeit und großer Konzentration. Es werden drei Hauptelemente unterschieden: Das Kihon, die Kata und die Jiyu-Kumite. Unter Kihon versteht man das Grundtraining, in dem der Karateka viele Faust- und Fußstöße lernt und auch das richtige Abwehren. Später werden diese Grundtechniken in der Kata perfektioniert. Darunter versteht man Übungen, die auf tänzerische Weise in einer vorgeschriebenen Kombination allein oder in einer Gruppe ausgeführt werden müssen. Die Jiyu-Kumite schließlich bezeichnet den freien Kampf, der als Zweikampf absolviert wird. Beim Karatetraining wird der gesamte Körper trainiert, insbesondere aber Hände, Füße, Knie und auch die Ellenbogen. </p>
<p>Um Hand- und Fußtechniken zu trainieren, werden spezielle Schlagpolster oder auch Sandsäcke benutzt. So werden Hände und Füße abgehärtet, was wichtig ist, um Fußtritte ausführen zu können. Das Training macht sehr gelenkig, wirkt reaktionsfördernd und wirkt sich auch positiv auf die Selbstdisziplin aus, denn für einen einzigen Karateschlag braucht man nicht nur sehr viel Kraft, sondern auch ebenso viel Konzentration. Vielen Menschen sind wohl die Bruchtechniken bekannt, wenn Karatekämpfer Bretter, Ziegelsteine oder häufig sogar Betonplatten scheinbar mühelos zertrümmern, ohne auch nur die geringste Verletzung davon zu tragen. Beim modernen Training wird allerdings nicht mehr so viel Wert auf die Bruchtechniken gelegt, es ist meist eher sportlich orientiert. </p>
<h2>Kampfsport mit Regeln und Etikette</h2>
<p>Besonderer Wert wird beim Karate auf die Etikette gelegt. So beginnt und endet jedes Karatetraining traditionell mit einer Meditation und einem Gruß. Das soll den friedfertigen Zweck der Übungen symbolisieren und Respekt zum Ausdruck bringen. Auch eine besondere Kleidung ist beim Karate ein wichtiger Bestandteil. So trägt jeder Karateka einen so genannten Karate-Gi. Dieser besteht aus einer weißen Hose und einer einfachen weißen Jacke. Diese werden mit einem farbigen Gürtel gebunden. Trainiert wird immer barfuß. Die Gürtel werden Obi genannt und sie zeigen an, in welchem Stadium des Könnens sich der Karateka befindet. Man unterscheidet die Schülergrade, die Kyo genannt werden und die Meistergrade, die so genannten Dans. Sie rangieren vom 9. Kyo, dem weißen Gürtel für Anfänger bis zum 1. Kyo, dem braunen Gürtel für Fortgeschrittene kurz vor erreichen der Meisterschülergrade. Der so genannte „schwarze Gürtel“ besteht somit aus insgesamt neun verschiedenen Graduierungen, bevor die höchstmögliche Stufe, der 10. Dan, der weiß-rote Gürtel erreicht werden kann.  </p>
<p>Zu den Hauptzielen des Karatesports zählt das Training des Geistes und des Charakters sowie der inneren Einstellung. Es geht weniger um Sieg oder Niederlage, sondern um die Vervollkommnung des eigenen Charakters. Bei Wettkämpfen gelten beim Karate sehr strenge Regeln. Denn die Techniken sind höchst effektiv und bringen im realen Kampf eine große Verletzungsgefahr mit sich, die bisweilen sogar tödlich sein könnte. Deshalb dürfen die Kämpfer nur mit Zahnschutz, Brust- oder Tiefschutz gegeneinander antreten. Oft werden auch noch Faust- oder Fußschützer und Schienbeinschoner gefordert. </p>
<p>Foto: poco_bw &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Kampfsport – Eine Sportart für jeden Geschmack</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 14:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bruce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampfsport]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sammelbegriff Kampfsport bezeichnet diverse Kampftechniken und -stile, bei denen keine Schusswaffen benutzt werden. Viele verstehen unter Kampfsport die asiatischen Kampfstile wie das japanische Budo oder das chinesische Kung Fu. Doch auch Boxen, Karate, Judo und auch Ringen gehören dazu. Fachleute unterscheiden zwischen Kampfsport und Kampfkunst. Während in ersterem der sportliche Wettkampf im Vordergrund steht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bruceleey.com/wp-content/uploads/2011/04/Fotolia_3738760_XS-300x190.jpg" alt="" title="Kampfsport – Eine Sportart für jeden Geschmack, Foto: Forgiss - Fotolia.com" width="300" height="190" class="alignleft size-medium wp-image-20" /><strong>Der Sammelbegriff Kampfsport bezeichnet diverse Kampftechniken und -stile, bei denen keine Schusswaffen benutzt werden. Viele verstehen unter Kampfsport die asiatischen Kampfstile wie das japanische Budo oder das chinesische Kung Fu. Doch auch Boxen, Karate, Judo und auch Ringen gehören dazu. Fachleute unterscheiden zwischen Kampfsport und Kampfkunst. Während in ersterem der sportliche Wettkampf im Vordergrund steht, geht es in der Kampfkunst eher um Selbstverteidigung. </strong></p>
<p><span id="more-19"></span></p>
<h2>Kampfsport und Kampfkunst</h2>
<p>Beim Kampfsport gibt es Wettkämpfe, die bestimmten Regeln unterliegen. Die Teilnehmer versuchen hier, besser zu sein als ihre Gegner. Waffen werden in den meisten Kampfsportarten nicht verwendet. Falls doch Waffen zum Einsatz kommen, so handelt es sich ausschließlich um Sportwaffen, damit die Verletzungsgefahr möglichst gering gehalten wird. Meistens werden die Wettkämpfe in den Kampfsport-Disziplinen als Zweikämpfe ausgetragen. Doch bisweilen sind auch andere Formen des Wettbewerbs zu finden.<br />
Bei der Kampfkunst geht es wie bereits erwähnt in erster Linie um die Selbstverteidigung. Und zwar in realen Gefahren- und Konfliktsituationen, in denen es selbstverständlich keine Regeln gibt, an die sich die Gegner halten. Zu den Elementen der Kampfkunst gehören aus diesem Grunde auch Techniken, um den Gegner zu besiegen und darüber hinaus auch Strategien zur Vermeidung von Konflikten. Die Unterscheidung zwischen Kampfkunst und Kampfsport ist nicht eindeutig, denn die Übergänge sind häufig fließend. Viele Kampfsportarten stammen aus Asien, doch auch in anderen Teilen der Welt gibt es bestimmte Kampfsportarten, wie beispielsweise das brasilianische Capoeira oder das afrikanische Ringen. </p>
<h2>Die bekanntesten Kampfsportarten</h2>
<p>Die wohl bekanntesten Kampfsportarten stammen aus Japan. Hier wurde Aikido entwickelt, ebenfalls Judo, Ju Jutsu, Kendo, Iaido, Karate und auch Sumo. Aus Korea stammen Tae-Kwon-Do, Hap-Ki-Do und Teek-Kyon. Heng Kuen, Praying Mantis, Tai Chi Chuan, Shaolin oder Wing Tsun haben ihre Ursprünge in China. Doch auch Vietnam, Indonesien, die Philippinen, Thailand und Indien haben eigene Kampfsport-Techniken: Viet Vo Dao, Pencak Silat, Escrima, Muay Thai und Gatka. </p>
<p>Karate bedeutet auf Deutsch „leere Hand“ und ist eine der beliebtesten Kampfkünste. Diese waffenlose Technik zeichnet sich insbesondere durch Schlag-, Stoß-, Tritt- und auch Blocktechniken aus, hinzu kommen Fußfegetechniken. Beim Karate ist körperliche Kondition wichtig und das Training ist heutzutage meist eher auf sportliche Aspekte ausgerichtet. Wie auch beim Judo gibt es beim Karate unterschiedliche Gürtel, die so genannten Dans, die im Rahmen spezieller Prüfungen erworben werden können. </p>
<p>Beim Judo, was auf Deutsch „sanfter Weg“ bedeutet, geht es um das Prinzip Siegen durch Nachgeben. War das ursprüngliche Judo noch eine Kampfkunst, die auf Selbstverteidigung ausgerichtet war, handelt es sich beim modernen Sportjudo um eine Kampfsportart, die zur Leibersertüchtigung wie auch zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen soll. Deshalb sind statt der ursprünglichen Waffen-, Tritt- und Schlagtechniken nur noch Würfe, Fall- und Bodentechniken im Judo enthalten. Als Kung Fu werden im Westen meist mehrere chinesische Kampfkunstarten bezeichnet. In den 1960er Jahren wurde der Begriff durch Bruce Lee und die Martial-Arts-Filme populär gemacht. </p>
<p>Die unterschiedlichen Kampfsportarten erfreuen sich ungebrochen großer Beliebtheit. Viele Richtungen werden in Deutschland in speziellen Vereinen angeboten und unterrichtet. Darüber hinaus bieten auch viele Fitnessstudios Kurse in Kampfsport an. Da die Bandbreite beim Kampfsport so groß ist, gibt es für jeden Geschmack die richtige Richtung. </p>
<p>Foto: Forgiss &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Filme mit Bruce Lee – eine Übersicht</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 16:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bruce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmografie]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Übersicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Cineasten behaupten gern, es gebe nur fünf Filme mit Bruce Lee. Doch das ist falsch. Bruce Lee spielte nämlich bereits im Alter von drei Monaten in seinem ersten Film mit. Dieser trug den Namen „Golden Gate Girl“ und wurde 1941 gedreht. Es gibt viele Filme mit Bruce Lee aus seiner Zeit als Kinderstar des Chinesischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bruceleey.com/wp-content/uploads/2011/04/Fotolia_9434192_XS-300x200.jpg" alt="" title="Filme mit Bruce Lee – eine Übersicht, Foto: SSilver - Fotolia.com" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-15" /><strong>Cineasten behaupten gern, es gebe nur fünf Filme mit Bruce Lee. Doch das ist falsch. Bruce Lee spielte nämlich bereits im Alter von drei Monaten in seinem ersten Film mit. Dieser trug den Namen „Golden Gate Girl“ und wurde 1941 gedreht. Es gibt viele Filme mit Bruce Lee aus seiner Zeit als Kinderstar des Chinesischen Films. Darunter Filme wie „The Kid“ von 1950 oder „The Orphan“ aus dem Jahre 1960. Dieser war sozusagen der Grundstein für seinen Ruhm als Kampfkunst-Filmdarsteller und begründete seinen Ruf als spätere Ikone der Martial-Arts-Filme. </strong></p>
<p><span id="more-14"></span></p>
<h2>Kurz vor dem internationalen Durchbruch </h2>
<p>Als Bruce Lee zu Beginn der Sechziger Jahre in die USA ging, wollte er zunächst an die Schauspielkarriere aus Asien anknüpfen. Doch der Durchbruch wollte zunächst nicht wirklich gelingen. Dabei gehörten Leinwand-Legenden wie James Coburn oder Steve McQueen zu seinen Kampfkunst-Schülern und sie unterstützten ihn tatkräftig. Doch langsam kam die Karriere auch in den USA in Fahrt. Er spielte in TV-Serien wie „Longstreet“ oder „Batman“, doch auch chinesische Filme wie „Die Todesfaust des Chen Li“ verhalfen ihm auch über die Grenzen Chinas hinaus zu Weltruhm. In diesem Film spielt Lee ein Landei, das nach Bangkok kommt, um in einer Eisfabrik zu arbeiten. Diese wird von einem Amerikaner geleitet und schon bald finden die Arbeiter heraus, dass die Eisfabrik in Wahrheit nur als Deckmantel für eine eiskalte und gewalttätige Drogen-Gang fungiert. Li nimmt tödliche Rache, nachdem sein Cousin getötet wird und besiegt im Alleingang ganze Horden schwer bewaffneter Gangster. Dieser Film war der erste Welterfolg von Bruce Lee mit spannenden Kampfszenen, die bisweilen etwas bizarr daher kamen in einer blutigen Inszenierung. </p>
<h2>Die Kung-Fu-Klassiker</h2>
<p>In „Tag der blutigen Rache“ spielt Bruce Lee Captain Ling, der von der Regierung in Peking beauftragt wird, in einer kleinen Provinz, in der Chaos und Tyrannei herrscht, für Ordnung zu sorgen. Einer der wohl bekanntesten Filme mit Bruce Lee ist wahrscheinlich „Der Mann mit der Todeskralle“. Der Film aus dem Jahr 1973 war der erste Martial-Arts-Film, der in Amerika produziert wurde. Zugleich war er der letzte Film Bruce Lees, der drei Wochen bevor der Film in die Kinos kam, starb. In dem Film spielt Lee das gleichnamige Mitglied eines Shaolin-Tempels und kommt auf die Inselfestung des Gangsterbosses Han. Dieser betreibt dort eine Kampfsportschule, die jedoch nur eine Tarnung für seinen Opium-Schmuggel und Prostitution ist. Weitere Titel sind „Die Todeskralle schlägt wieder zu“ oder „Todesgrüße aus Shanghai. Es war geplant, dass der Film „Mein letzter Kampf“ der beste Bruce Lee Film aller Zeiten werden sollte. Doch Lee verstarb während der Dreharbeiten. In dem Film tritt ein Schauspieler gegen Gangster an, die ihn erpressen wollen. Erst vier Jahre nach seinem Tod wurde der Film fertig gestellt und kam in die Kinos. Anfang der Siebziger Jahre lösten die Filme mit Bruce Lee weltweit einen regelrechten „Kung Fu Craze“ aus. Er hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die Kampfsportarten sich noch immer großer Beliebtheit erfreuen und seine Filme gelten noch immer als vorbildlich auch für heutige Kampfkunst-Filme. </p>
<p>Foto: SSilver &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Bruce Lee &#8211; Biografie</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 09:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bruce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Lee]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkarriere]]></category>
		<category><![CDATA[Hong Kong]]></category>
		<category><![CDATA[Kampfkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kindheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Bruce Lee wurde 1940 in San Francisco geboren. Später war Lee einer der bekanntesten Kinderstars der Hong Kong-Filmszene, bevor er in die USA auswanderte und sich hier den Kampfkünsten und der Schauspielerei zu widmen. Bruce Lee war ein Multitalent. Er war Kampfkunstlehrer, Philosoph, Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent und entwickelte die bis heute praktizierte Kampfkunst-Richtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bruceleey.com/wp-content/uploads/2011/04/Fotolia_1085377_XS-300x207.jpg" alt="" title="Bruce Lee - Biografie, Foto: Leonardo Formaro - Fotolia.com" width="300" height="207" class="alignleft size-medium wp-image-8" /><strong>Bruce Lee wurde 1940 in San Francisco geboren. Später war Lee einer der bekanntesten Kinderstars der Hong Kong-Filmszene, bevor er in die USA auswanderte und sich hier den Kampfkünsten und der Schauspielerei zu widmen. Bruce Lee war ein Multitalent. Er war Kampfkunstlehrer, Philosoph, Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent und entwickelte die bis heute praktizierte Kampfkunst-Richtung Jeet Kune Do. Im Alter von nur 32 Jahren erlag er einem Schlaganfall. Bruce Lee gilt bis heute als eine Ikone der Pop-Kultur.</strong></p>
<p><span id="more-7"></span></p>
<h2>Kinderstar in Hong Kong</h2>
<p>Sein Vater war ein bekannter Darsteller der Kantonesischen Oper und war bereits einige Jahre auf einer Gastspielreise in den USA gewesen als Bruce Lee geboren wurde. Kurz darauf ging die Familie zurück nach Hong Kong, wo Lee bereits sehr früh eine Karriere als Kinderstar begann. Im Alter von nur 18 Jahren hatte er bereits in zwanzig Filmen mitgespielt und war sehr bekannt. Doch als er mit 18 volljährig wurde, entschied er sich, in die USA zu gehen und die amerikanische Staatsbürgerschaft anzunehmen. Er versprach sich davon bessere Ausbildungsmöglichkeiten. Schon als Jugendlicher war er in den gefährlichen Straßen Hong Kongs in Kämpfe rivalisierender Gangs geraten. Daraufhin hatten seine Eltern ihn in Kampfkünsten unterrichten lassen. In den USA wollte sich Lee nun ganz auf die Kampfkunst konzentrieren und die Filmkarriere zunächst vernachlässigen. </p>
<h2>Kampfkunst in den USA</h2>
<p>Nachdem Bruce Lee seine Ausbildung an diversen amerikanischen Schulen und Universitäten absolviert hatte, war er in Schauspiel, Philosophie, Psychologie und zahlreichen anderen Fächern qualifiziert und war nebenbei als Kampfkunst-Trainer tätig. An der Universität Washington begegnete er schließlich seiner zukünftigen Frau Linda Emery, einer Mitstudentin, die er im August 1964 heiratete. Das Paar hatte zwei Kinder: Brandon Lee, der in die schauspielerischen Fußstapfen seines Vaters trat und der im Jahre 1993 bei Dreharbeiten bei einem tragischen Unfall um Leben kam und Shannon Lee. Ebenfalls 1964 begann Bruce Lees Filmkarriere in den USA wieder an Fahrt aufzunehmen. Er spielte in zahlreichen Action-Serien mit, darunter so bekannte wie „Batman“, „The Green Hornet“ oder „Here comes The Bride“. Bruce Lee entwickelte einen eigenen Kampfstil, der als Jeet Kune Do bekannt wurde und der an seinen eigenen Sportschulen unterrichtet wurde. Auch zahlreiche Hollywood-Größen waren unter seinen Schülern, wie beispielsweise James Coburn oder Steve McQueen. </p>
<h2>Filmkarriere als Kampfkunst-Genie</h2>
<p>Zurück in Hong Kong brachte Bruce Lee es als Darsteller zahlreicher Eastern zu Weltruhm. Darunter Filme wie „The Big Boss“ oder „The Fist of Fury“ und die legendären Titel „Die Todesfaust des Cheng Li“ oder „Todesgrüße aus Shanghai“. Mit den englischsprachigen Hollywood-Produktionen „Der Mann mit der Todeskralle“ und „Die Rückkehr der Todeskralle“ wurde Bruce Lee zur Legende. Bruce Lee starb im Alter von nur 32 Jahren unter bis heute mysteriösen Umständen. Gerüchten zufolge soll er ein Schmerzmittel eingenommen haben und infolge eines allergischen Schocks gestorben sein. Bis heute wird Jeet Kune Do oder „Der Weg der abfangenden Faust“ weltweit praktiziert. Bruce Lee prägte die Welt der Kampfkünste wie kein anderer. Darüber hinaus ist er eine Ikone der Martial-Art-Filme und ist bis heute weltbekannt. </p>
<p>Foto: Leonardo Formaro &#8211; Fotolia.com</p>
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